Viola Essakoff

Die Freizeit

Exemplarischer Ablauf eines Nachmittags mit Anmerkungen des Schulleiters eines Gymnasiums

Von 14.30 bis 15.45 ist Freizeit. An den Vorlieben und Wünschen der Kinder orientiert, arbeiten wir handwerklich, zum Beispiel mit Leder, machen Schmuck, spielen Karten; die Jungen spielen besonders gerne Fußball oder Tischtennis; die Betreuer spielen oder basteln mit den Kindern, behalten aber die Gruppe im Überblick. Gemeinsame Aktivitäten werden geplant, zum Beispiel gemeinsames Kochen, ein Stand auf dem Sommerfest, …; manche Konflikte, die am Vormittag entstanden sind, kommen am Nachmittag zutage. Die Betreuer nehmen sich die Zeit Konflikte zu besprechen und tragen durch Gespräche mit den Beteiligten zur Konfliktlösung bei;

  • die Kinder erleben, dass die Betreuer sich Zeit für sie nehmen;Hier einige Zitate von Kindern des Gymnasiums Tutzing:
    – „Besonders schön ist, dass Frau Essakoff, sich soviel Zeit für uns nimmt.“
    – „Mir gefällt besonders, dass Frau Essakoff mit uns zusammen spielt.“
    – „Im Hort war es auch schön, aber hier ist es viel, viel schöner.“

 „Großen Wert legt Frau Essakoff auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang der Schüler miteinander. Sie unterstützt die Schüler bei der Lösung von auftretenden Konflikten im schulischen Alltag und trägt dadurch wirksam zum sozialen Verhalten der Kinder bei. 

Die angebotenen Freizeitaktivitäten bieten eine Mischung aus Bewegung im Freien und der Sporthalle, Spielen und Basteln sowie Angeboten zur Entspannung. Frau Essakoff koordiniert auch die Teilnahme der Schüler an schulischen  Wahlangeboten wie Chor, Schach, Sprachkursen etc.  Die vielfältigen Freizeitaktivitäten werden von den Schülern sehr gut angenommen und tragen wesentlich zur Zufriedenheit in der offenen Ganztagsbetreuung bei. 

Frau Essakoff ist die Einbeziehung der Eltern wichtig. Diese werden über das Sozialverhalten ihrer Kinder und auftretende Probleme und Fortschritte informiert. Dies trägt zum positiven Verhalten der Kinder und damit unmittelbar zur guten Atmosphäre in der Nachmittagsbetreuung bei. Engen Kontakt hält Frau Essakoff auch mit der Schulleitung und tauscht sich bei auftretenden Problemen umgehend auch mit den betreffenden Lehrkräften aus. Insgesamt hat der Einsatz von Frau Essakoff mit den beschriebenen Arbeitsfeldern zur guten Akzeptanz der Nachmittagsbetreuung am Gymnasium Tutzing beigetragen, so dass die teilnehmenden Kinder davon wirksam profitieren.“    
(Herr Thomas Franz, Schulleiter des Gymnasiums Tutzing, 2. April 2013)

Das Mittagessen

Die Hausaufgabenzeit